Wir halten uns an den Jugendschutz...

 

...denn Wegschauen ist keine Lösung!

 

Desshalb haben wir uns zertifizieren lassen!

 

Die Vereinsinitiative "7 aus 14" ist Bestandteil der Kreisinitiative "Wegschauen ist keine Lösung". Sie setzt sich für im Landkreis Karlsruhe für ein suchtfreies und gesundes Miteinander ein.

Mit "7 aus 14" soll ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol bei Vereinen erreicht werden. Sie haben Vorbilfunktion und bemühen sich, riskanten Alkoholkonsum - besonders bei Jugendlichen - zu reduzieren. Dadurch werden gesundheitliche und soziale Schäden, das Abdriften von Kindern und Jugendlichen in ein gefährliches "Suchtmilieu", in Abhängigkeit und Stagnation, verhindert.

Grundprinzip von 7 aus 14:

Die Vereine verpflichten sich auf die Einhaltung von sieben aus 14 Punkten, die für den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol relevant sind.

Zwei Punkte sind obligatorisch: Erstens die Bestellung eines erwachsenen Jugendschutzbeauftragten, der zweitens über jede Veranstaltung einen Erfahrungsbericht verfasst. Weitere 5 Punkte aus der Liste können frei gewählt werden, beispielsweise, dass nur Erwachsene hinter dem Tresen stehen, Alterskontrollen stattfinden und auf Trinkanimationen verzichtet wird. Um die Zertifizierung zu erhalten, können sich Einzelpersonen für ihren Verein als Jugendschutzbeauftragte fortbilden lassen.

In diesem Kurs des Landkreis Karlsruhe werden die Teilnehmer vom Suchtbeauftragten Matthias Haug über alle relevanten Punkte des Jugendschutzgesetzes unterrichtet. Dazu gehört auch die Wirkung von Suchtmitteln, Suchtentstehung und der Einfluss von Erwachsenen.

Das Vereinswesen genießt im Staat einen hohen sozialen Stellenwert, darum wird es der Familie vergleichbar behandelt. Der Verein trägt für seine Jugendlichen Verantwortung. Überraschenderweise wird am meisten Alkohol in den gut situierten, unauffälligen Mittelstandsfamilien getrunken.

Aber je früher der Jugendliche mit Alkohol beginnt, desto größer ist die Neigung zur Abhängigkeit. Sucht ist weniger durch die Menge oder die Häufigkeit definiert, sondern durch zwanghaftes und instrumentalisiertes Trinken, deutlich zu unterscheiden zum kontrollierten und besonnenen Genusstrinken.

Die Kursteilnehmer erhalten Argumentationshilfen, die das Umsetzen des Projektes erleichtern sollen. Im Kern steht im Jugendschutzgesetz, dass an Jugendliche unter 16 überhaupt kein Alkohol, an unter 18-Jährige weder spirituosenhaltige Getränke noch Tabak abgegeben werden dürfen.

Das Programm 7 aus 14: Einfach umzusetzen und es liegt in der sozialen Verantwortung der Vereine, sich daran zu halten.



Flyer BUND Bruhrain 2017

 

♥ ♥ herzlich willkommen ♥ ♥

 

5. April 2017

Nächster Termin

Freies Monatstreffen des BUND Bruhrain

am Mittwoch, 05. April ab 19:00 Uhr

Interessierte sind herzlich willkommen.

Treffen BUNDkinder Bruhrain

Mittwoch, 12. April 17:00 Uhr

9. Dezember 2016

"Das aktuelle Thema"

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Aktuell:  Gentechnik

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ausgezeichnetes Projekt 2012, 2013 und 2014 UN-Dekade Biologische Vielfalt, MuNa der Deutschen Bundesstiftung Umwelt 2009 , Umweltpreis der Erzdiözese Freiburg 2011 , Ideen Initiative Zukunft von dm und UNESCO, Aggiornamento des Deutschen Katholikentages, Sonderpreis BUND-Ortsgruppe des Jahres Baden Württemberg...

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