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BUND Bruhrain


Der BUND Bruhrain hat konkrete Gruppen in Graben-Neudorf, Oberhausen-Rheinhausen, Philippsburg und in Waghäusel (Stand Sept. 2011). Weitere im Bruhrain liegende Gemeinden sind zwar formal auch einbezogen (z.B. pflegen wir auch den Gradnausbruch in Linkenheim-Hochstetten), aber noch ohne offiziellen Ansprechpartner vor Ort. Dies wollen wir natürlich nach und nach ändern.

Neben aktuellen Umweltthemen wie z.B. Ausstieg aus Kernkraft, Energiewende, Emissionen, Immissionen, Verkehr können wir in jeder der oben genannten Gemeinden konkrete Schutzgebiete bzw. Biotope zur aktiven Pflege anbieten. Der Vorteil ist, dass wir durch die verschiedensten Schutzgebietstypen ganzjährig Projekte für die Pflege haben und bei den Pflege-Einsätzen immer wieder andere Menschen und Gruppierungen zusammenkommen. Die Vielfalt der Natur findet damit auch die Entsprechung in der Vielfalt der Aktiven. Außerdem unterstützen wir nach Kräften die JUNA-Initiative.

Der BUND hat deutschlandweit nun fast 500.000 Mitglieder. Wenn Sie auch Mitglied werden, stärken Sie damit den Umwelt- und Naturschutz. Wenn Sie dann bitte auch noch angeben, dass Sie vom BUND Bruhrain geworben wurden, geht der erste Jahresbeitrag in unsere Projekte und Sie unterstützen damit den lokalen Naturschutz. Wenn Sie nur einfach hin und wieder mitmachen wollen oder sich für unsere Arbeit generell interessieren, wenden Sie sich einfach an uns oder kommen Sie zu unseren monatlichen Treffen, die in der Regel am ersten Mittwoch des Monats im Gasthaus Schwanen in Wiesental stattfinden.

16. Januar 2012Jahresauftakt in Oberhausen

Ein umfangreiches Angebot wurde zusammengestellt. Natürlich können die geplanten Aktionen nur gelingen, wenn es auch außerhalb des BUND Menschen gibt, denen Umwelt und Natur wichtig genug sind.




13. Dezember 2011Neuer Wohnraum für Steinkauz und Feldermäuse

Zwischen Oberhausen und Rheinhausen gibt es eine große Wiese, die von Kopfweiden umrahmt ist. Auf den Köpfen der Weiden sind regelrechte Stämme gewachsen.


13. Dezember 2011Landschaftsschutzgebiet Saalbachniederung

Querriegel wachsen wieder. Alte vergammelte Wohnwägen, Koniferen, Bauschutt uvm. stellen nach wie vor den Schutzzweck des Gebietes auf den Kopf.


13. Dezember 2011Lebensmittel zum Wegwerfen zu schade

Schon jetzt jammern einige in Anbetracht der vielen "Weihnachtsfeiern" mit (zu)viel Essen, aber es hält sie nicht vom Mitmachen ab.


4. Dezember 2011Weihnachtsbeleuchtung ja - aber ohne Energievergeudung

Zur Vermeidung unnötiger Stromverschwendung rät der BUND, Weihnachtsbeleuchtungen mit Leuchtdioden, kurz LED genannt, einzusetzen.


3. Dezember 2011Kopfweiden - Ein charakteristisches Element unserer Landschaft

Dieser Baumbestand ist der größte und zusammenhängenste im ganzen Regierungsbezirk Karlsruhe - und er braucht Pflege!




Das Abenteuer Faltertage geht in die 7. Runde!

Abenteuer Faltertage 2011

Jetzt Schmetterlinge zählen!

Sie haben etwas gegen Atomkraft? Dann steigen Sie aus!

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